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Primärprüftechnik


Elektrische Diagnose-Verfahren

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Für die elektrische Detektion eines vorliegenden Schadens gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Während die chemischen Verfahren von ihrem Charakter her immer nur eine kumulative Aussage über den seit der letzten Analyse vergangenen Zeitraum erlauben, können die elektrischen Verfahren eine Aussage über den aktuellen Zustand des Transformators geben.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
- Kapazität- und Verlustfaktormessung
- Stufenschaltertest
- FRA-Analyse
- FDS/PDC-Analyse
- TE-Analyse
- Standardmessungen



Elektrische Diagnose an Neu-Transformatoren

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Bild 1: Neuer Drehstrom-Transformator 350MVA

Diagnosemessungen an neuen Transformatoren dienen zur Aufnahme von wichtigen Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen und zur Bewertung von Transformatoren vor Ablauf von Garantiefristen.

Elektrische Diagnose an älteren, in Betrieb befindlichen Transformatoren

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Bild 2: Drehstrom-Transformator 40MVA

Bei bereits im Betrieb stehenden Transformatoren geht es um den Nachweis der Betriebstüchtigkeit und die Bewertung des Transformators im Hinblick auf seine Restlebensdauer.

Elektrische Diagnose im Rahmen einer Transportbegleitung

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Bild 3: Transport eines 600MVA-Transformator

Diagnosemessungen dienen als Zustandskontrolle von Transformatoren vor und nach dem Transport.

Elektrische Diagnose nach Störungen

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Bild 4: 350MVA-Transformatorer nach einem Durchführungsschaden

Nach Schutzauslösungen, hohen Kurzschlussströmen und bei auffälligen Ergebnissen der Ölanalyse liefern Diagnosemessungen Aufschlüsse über Ursachen und liefern somit die wichtige Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.